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Testmagazin

15 DISQ-TEST ternehmens erfragten die aktuelle Lebenssituation der Kunden am genauesten, sie stellten die Kostenstruktur am detailliertesten dar, sprachen auch über Baufinan- zierungskosten und wirkten motiviert, informierten klar verständlich und waren freundlich. Platz zwei belegte Schwörerhaus. Die Vor-Ort-Beratung erhielt den zweiten Platz, auch bei diesem Anbieter fand eine ausreichende Bedarfsanalyse durch freundliche Be- rater statt. Den dritten Platz erzielte Kampa, der sich durch die zuverlässigste Bearbeitung von E-Mail-Anfra- gen auszeichnete. Zudem händigte Kampa nach jeder Beratung ein Angebot aus, welches die Servicetester sehr positiv bewerteten – und was Kunden letztendlich zufrie- denstellt. Weniger zufrieden waren die Tester dagegen mit Haas Fertigbau. Ein Tester: „Der Berater wirkte sehr unmotiviert und blieb während des gesamten Gesprächs oberflächlich. Ich hatte das Gefühl, dass ich ihn störte.“ FingerHaus lag nicht nur bei der Beratung vor Ort vorne. Der erfahrene Fertighausanbieter erzielte auch bei der Versandqualität – also der Zusendung von über die Internetseite bestellten Informationsmaterialien – den ersten Platz. Die Berater gingen besonders individuell auf Kundenwünsche ein und stellten aussagekräftige Informationsmaterialien zur Verfügung, in denen die Kosten detailliert aufgeschlüsselt wurden. Bei der telefonischen Beratung und der Bewertung der Internetseite belegte der Gesamtsieger Platz zwei, bei der Beantwortung von Anfragen per E-Mail landete Finger- Haus auf Platz drei, insgesamt eine gute Servicequalität. Ein Tester gab zu Protokoll: „Eine sehr freundliche, fach- kundige und persönliche Beratung. Dies spiegelte sich auch in der wohnlichen Atmosphäre des Musterhauses und im Engagement des Beraters wider.“ FERTIGHÄUSER SIND IN DEUTSCHLAND BELIEBT JEDES SECHSTE NEU GEBAUTE EIN- ODER ZWEIFAMILIENHAUS HIERZULANDE IST EIN FERTIGHAUS (ANGABEN IN PROZENT). Quelle:BundesverbandDeutscherFertigbau,2014 14 19 1925 19 11 11 11 18 16 17 2 6 9 9 4 INTERVIEW KLAUS CRONAU ist seit 2005 Geschäftsführer der FingerHaus GmbH. MATHIAS SCHÄFER ist seit 2007 Geschäftsführer der FingerHaus GmbH. FINGERHAUS GRÜNDUNG Der 1820 gegründete Zimmerbetrieb Finger baute 1948 das erste Fertighaus FIRMENSITZ Frankenberg, Hessen GESCHÄFTSFELD Planung und Bau von Ein- und Zweifamilien- häusern in Holzbauweise, Umbau, Anbau MITARBEITER 614 (2014) UMSATZ 158 Mio. Euro (2014) ? WELCHE ART VON HÄUSERN BAUEN SIE FÜR IHRE KUNDEN? ! MATHIAS SCHÄFER: Das Haus von der Stange gab es bei uns nie. Wir bauen jährlich etwa 700 Häuser. Natürlich gibt es wiederkehrende Wünsche. Diese versuchen wir in op- timalem Verhältnis von Preis und Leistung umzusetzen und haben daraus ganze Baureihen und Architekturkonzepte entwickelt. Wenn ein Kunde bereits konkrete Vorstellungen hat, ist die Planung fertig. Die Ersparnis im Bauprozess geben wir weiter, selbst wenn es noch kleinere Änderungen im Grundriss oder bei der Außengestaltung und Fenster- anordnung gibt. 25 bis 30 Prozent unserer Häuser entwi- ckeln und bauen wir gemeinsam mit unseren Bauherren völlig individuell. ? WIE BEWAHREN SIE IHRE KUNDEN VOR FEHLENTSCHEIDUNGEN? ! KLAUS CRONAU: Hier hilft uns unsere große Erfahrung, unsere Architekten und Ausstattungsberater sind absolute Experten. Die Bauherren erhalten Informationen zum Ablauf der jeweiligen Schritte und die Möglichkeit zur Vorbereitung. Beim Architektengespräch oder der Festlegung der Aus- stattung werden sie an die Hand genommen und strukturiert durch die jeweiligen Aufgaben geführt. Zudem lassen sich Bedenkzeit und ein zügiger Bauablauf gut miteinander ver- binden. ? WIE HOCH IST DIE LEBENSDAUER VON FERTIGHÄUSERN? ! MATHIAS SCHÄFER: In deutschen Altstädten finden Sie in Fachwerkhäusern einen lebendigen und schönen Beweis zur Haltbarkeit von Gebäuden in Holzbauweise. Im Fertigbau ist keine aufwendigere Pflege als bei konventioneller Bau- weise erforderlich. Stets zahlt sich eine Entscheidung für exzellente Bauqualität aus. Der Fertigbau hat die höchsten Standards im deutschen Bauwesen. Hohe Energieeffizienz und niedrige Energiekosten wirken sich zudem positiv auf die hohe Wertbeständigkeit von Fertighäusern aus.

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